Leverage-Effekt: Was steckt dahinter? (Definition mit Beispiel)

Der Leverage-Effekt ist ein echtes Phänomen: Jeder kennt ihn, weil er ständig in kaufmännischen Weiterbildungen auftaucht. Nur wenige haben ihn wirklich verstanden, sodass sie ihn anwenden könnten. Und keiner mag den Leverage-Effekt, weil er einfach schwer zu greifen ist.

Genau das wollen wir heute ändern.

In diesem Erklärtext zeige ich dir, was unter dem Leverage-Effekt zu verstehen ist. Wir machen keine wissenschaftlichen Detailanalysen, sondern schauen uns die Grundlagen an. Am Ende wird es – hoffentlich – bei dir „Klick“ machen und der Effekt wirkt gar nicht mehr so kompliziert.

Wenn man den Leverage-Effekt einmal verstanden hat, ist alles weitere kein Hexenwerk mehr.

Kleiner Tipp vor dem Lesen

Im Text wird es viel um Renditen und vor allem die verschiedenen Arten der Rendite gehen: Eigenkapitalrendite, Fremdkapitalrendite und Gesamtkapitalrendite. Wenn du dir nicht mehr sicher bist, was die genauen Unterschiede sind, solltest du nochmal hier nachlesen:

Rentabilitätsrechnung: Wichtige Formeln und Rechenbeispiele

Leverage-Effekt: Definition und Grundlagen

Beim Leverage-Effekt geht es um eine Situation, die auf den ersten Blick etwas merkwürdig klingt. Ganz allgemein ausgedrückt zeigt der Effekt, wie ein Unternehmer seinen wirtschaftlichen Erfolg steigern kann, indem er sich gezielt verschuldet.

Anders formuliert: Durch eine eher negative Maßnahme (Verschuldung) wird ein positiver Effekt (höhere Eigenkapitalrendite) erzielt. Wie das funktionieren soll, schauen wir uns gleich am Beispiel an. Dann ist der Gedanke des Leverage-Effekts viel besser zu verstehen.

Vorher sollten wir noch kurz einen Blick auf die häufigste Formulierung zum Leverage-Effekt schauen, die sich in den Lehrbüchern findet. Dort steht als Leitfrage:

Wie ändert sich die Eigenkapitalrendite in Abhängigkeit vom Verschuldungsgrad?

Diesen Ausdruck solltest du auf jeden Fall kennen, wenn du dich intensiver mit dem Leverage-Effekt befassen willst bzw. musst. Und genau diese Frage beantworten wir jetzt.

Beispiel zum Leverage-Effekt: Was steckt dahinter?

Nehmen wir an, ein Unternehmer hat 100.000 Euro Eigenkapital zur Verfügung. Das Geld möchte er mit einer möglichst hohen Rendite investieren.

Ihm wird ein Projekt angeboten, das 10 % Rendite erwirtschaftet. Er könnte also sein ganzes Geld einsetzen und hätte am Ende 110.000 Euro (100.000 Euro plus 10 %).

In diesem Fall nutzt er den Leverage-Effekt noch nicht, sondern investiert ganz klassisch.

Anders sieht es aus, wenn der Unternehmer die Rendite seines Eigenkapitals steigern will. Die 10 % reichen ihm nicht mehr. Also kommt er auf die Idee, einen Kredit aufzunehmen und das geliehene Geld ebenfalls in das 10 %-Projekt zu stecken.

Er findet eine Bank, die ihm weitere 100.000 Euro leiht und dafür 5 % Zinsen verlangt. Dadurch kann er 200.000 Euro in das Projekt investieren. Anders ausgedrückt: Der Unternehmer hat gerade seinen Verschuldungsgrad erhöht.

Aber was hat der Unternehmer davon, wenn er sich verschuldet und fremdes Geld investiert?

Lass uns den Fall kurz durchrechnen: Wenn das Projekt genauso verläuft wie geplant, wirft es insgesamt 220.000 Euro ab (200.000 Euro plus 10 % (Gesamtkapital-)Rendite). Allerdings darf der Unternehmer das Geld nicht alleine für sich behalten. Erstens muss er die geliehenen 100.000 Euro zurückzahlen, zweitens fallen Zinskosten in Höhe von 100.000 × 5 % = 5000 Euro an.

Von den 220.000 Euro gehen also 105.000 Euro an die Bank. Der Unternehmer behält die restlichen 115.000 Euro. Das ergibt eine Steigerung seines Eigenkapitals um 15.000 Euro, mit anderen Worten eine Eingekapitalrendite von 15%.

Der Unternehmer konnte seine Eigenkapitalrendite von 10 % auf 15 % steigern, indem er einen Kredit aufgenommen hat.

Mit anderen Worten: Er hat den Leverage-Effekt für sich genutzt.

So profitieren Unternehmen vom Leverage-Effekt: Erst wird eigenes und fremdes Kapital investiert, die beide Rendite abwerfen (Gesamtkapitalrendite). Wenn die Rückzahlung an die Bank geringer ist als das gesamte Fremdkapital nach der Investition, bleibt ein Teil als zusätzlicher Gewinn übrig.

So profitieren Unternehmen vom Leverage-Effekt: Erst wird eigenes und fremdes Kapital investiert, die beide Rendite abwerfen (Gesamtkapitalrendite). Wenn die Rückzahlung an die Bank geringer ist als das gesamte Fremdkapital nach der Investition, bleibt ein Teil als zusätzlicher Gewinn übrig. 

Einfach erklärt: So funktioniert der Leverage-Effekt

Wie kann man sich diesen Effekt erklären? Ein Blick auf die Zahlen verrät mehr: Der Unternehmer hat sich 100.000 Euro geliehen und konnte diese Summe um 10 % steigern. Zinsen musste er allerdings nur in Höhe von 5% zahlen. Die Differenz konnte er für sich behalten.

Er hat also mit fremdem Geld einen Gewinn für sich selbst erwirtschaftet. Sein Eigenkapital (die 100.000 Euro, die er selbst eingebracht hat) ist identisch geblieben, während der Gewinn sich erhöht hat. Mehr Gewinn bei gleichem Einsatz bedeutet eine höhere Eigenkapitalrendite.

Genau das ist der Leverage-Effekt: Man steigert seine Eigenkapitalrendite, indem man die Verschuldung erhöht.

Das Beste zum Schluss: Der Leverage-Effekt lässt sich sogar noch verstärken. Je größer die Verschuldung, umso mehr steigt die Eigenkapitalrendite. Hätte der Unternehmer also noch weitere 100.000 Euro geliehen und 300.000 Euro in das Projekt investiert, wäre er sogar bei 20% Eigenkapitalrendite gelandet.

Leverage-Risiko: Es kann auch schiefgehen…

Leider bringt der Leverage-Effekt ein nicht zu unterschätzendes Risiko mit sich: Er kann unter bestimmten Umständen ins Negative ausschlagen. Dann führt die Verschuldung nicht zu einer besonders hohen Eigenkapitalrendite, sondern zu einer besonders niedrigen oder gar negativen.

Schauen wir uns nochmal das Projekt an: Der Unternehmer hat wieder einen Kredit in Höhe von 100.000 Euro zu 5 % Zinsen aufgenommen und investiert insgesamt 200.000 Euro. Leider läuft das Projekt ziemlich schlecht und erwirtschaftet nur 2 % Rendite. Die angestrebten 10 % werden deutlich verfehlt.

In diesem Fall hat der Unternehmer ein großes Problem. Er erzielt mit dem Projekt insgesamt 204.000 Euro (200.000 Euro plus 2 % Rendite). Davon muss er erstmal seine Schulden begleichen und wieder 105.000 Euro an die Bank zahlen. Ihm selbst bleiben dann nur noch 99.000 Euro übrig.

Im Vergleich zum Anfang hat er also 1000 Euro verloren; das ergibt eine Rendite von ­-1 %. Die Eigenkapitalrendite ist also negativ, obwohl das Projekt eine positive Gesamtkapitalrendite von immerhin 2 % erzielt hat. Diese 2 % reichen aber nicht aus, um alle Zinskosten für den Kredit zu decken.

Das Ergebnis: Das gesamte Projekt ist im Plus (2 % Gesamtkapitalrendite), die Bank macht Gewinne (5 % Fremdkapitalrendite), der Unternehmer macht ein Minusgeschäft (-1 % Eigenkapitalrendite).

In diesem Fall spricht man vom Leverage-Risiko. Die Verschuldung hat die Eigenkapitalrendite deutlich gesenkt.

Zusammengefasst: Die Eigenschaften des Leverage-Effekts

Lass uns nach diesem Beispiel nochmal zusammenfassen, welche Eigenschaften der Leverage-Effekt mit sich bringt.

  • Durch den Leverage-Effekt wird die Höhe der Eigenkapitalrendite überproportional verändert – positiv oder negativ.
  • Die Stärke dieser Wirkung ist grundsätzlich vom Verschuldungsgrad abhängig.
  • Je höher die Verschuldung, desto stärker wirkt der Leverage-Effekt – sowohl positiv als auch negativ.

Um zu ermitteln, wann der Leverage-Effekt im positiven Sinne und wann im negativen wirkt, gilt folgende Regel:

Wenn die Gesamtkapitalrendite größer ist als die Fremdkapitalrendite (also die Kreditzinsen), wirkt der Leverage-Effekt positiv. Ist hingegen die Fremdkapitalrendite bzw. die Zinsen größer, dann schlägt das Leverage-Risiko zu und die Eigenkapitalrendite wird negativ verstärkt.

Hast Du noch Fragen?

Nutze gerne die Kommentare, um Unklarheiten zu beseitigen.

22 Kommentare

  1. Sabine

    Trotz kaufmännischer Ausbildung und einem BWL Studium, hab ichs jetzt erst wirklich verstanden. DANKE :) schön zu sehen, dass man es auch in einfachen Worten erklären kann und sich jemand Mühe gibt!

    Antworten
    • Torben

      Schön, dass ich helfen konnte :-)

      Antworten
  2. Johannes

    Super!!! Durch einmaliges Durchlesen sofort verstanden! Genial! Hätte mein Prof. das damals auf diese Weise gemacht…:)))

    Antworten
  3. Gürkan

    Super Erklärung. Ich hoffe du kannst mir bei meinem Beispiel helfen, die EK-Rendite zu berechnen.
    Und zwar: Investition in eine Photovoltaikanlage.
    Anschaffungskosten: 23.520 € / 50 % Eigenkapital, 50 % Fremdkapital
    Betriebskosten + Pachtkosten jährlich: ca. 800 € im Durchschnitt
    Fremdkapitalzinssatz: 2,0 % jährlich (Darlehenshöhe: 11.760 €)
    (Tilgungsdarlehen mit ährlicher Tilgung 1.178,57 €)
    Einnahmen durch Einspeisevergütung im Durchschnitt: 2.532,37 €

    Gesamtkapitalrendite: (2.532,37 € abzüglich 800 €) / 23.520 € = 7,36 % jährlich

    Eigenkapitalrendite (Leverage Effekt): 7,36 % – (7,36 % – 2,00 %) * (11.760 € / 11.760 €)

    das würde eine EK-Rendite von 12,72 % ergeben. Würde ich bei diesem Beispiel mehr als 50 % Fremdkapital einsetzen, würde sich dann meine EK-Rendite erhöhen bzw. bei weniger Fremdkapitaleinsatz reduzieren.

    Frage: Stimmt die Berechnung?
    Müssen die Tilgung + Zinsen des Darlehens nicht mit in die Berechnung der Gesamtkapitalrendite einbezogen werden?

    Vielen Dank schon mal, LG Gürkan

    Antworten
  4. Brankec

    Hab in 10 min mehr verstanden als in 2 STUNDEN Vorlesung! Ich liebe dich Torben <3

    Antworten
  5. Amina

    endlich hab ich´s verstanden.
    Vielen Dank!!!

    Antworten
  6. Thamara

    Besser hätte man es nicht erklären können. Nach dem Studienstoff hatte ich absolut keine Ahnung, was ich mit diesem Begriff anfangen soll…. jetzt 10 Minuten später den vollen Durchblick.
    Habe mir gleich den Namen der Homepage notiert, hier werde ich definitiv öfters vorbei schauen ;)
    Tausend Dank !!!!

    Ich wünsche dir noch einen schönen Tag :)
    Liebe Grüße

    Antworten
    • Torben

      Hi Thamara,

      vielen Dank für das nette Lob! Schön, dass ich dir weiterhelfen konnte.
      Ich freue mich auf deinen nächsten Besuch ;-)

      Viele Grüße
      Torben

      Antworten
  7. Sara

    Hallo Torben,

    Ich habe da mal eine kleine Frage und hoffe, du kannst sie mir beantworten:
    Mal angenommen ich tätige eine Anschaffung und nehme dafür einen Kredit in Höhe von 210.000 €, zu 4%tiger Verzinsung auf und erwirtschafte dadurch eine Rendite von 5%.
    Meine Gesamtkapitalrentabilität vor der Investition liegt bei 9,57 %
    Und meine Eigenkapitalrentabilität vor der Investition liegt bei 23,68 %
    Des weiteren sind folgende Daten vor der Investition bekannt:
    JÜ 524.590 €
    EK 2.215.590 €
    GK 6.399.460 €

    Wie berechne ich jetzt meine EK-Rentabilität nach der Investition????

    Antworten
    • Torben

      Hallo Sara,

      bei der Aufgabe solltest du dir genau überlegen, wie sich die Investition auf die relevanten Werte für die EK-Rendite auswirken. Die Grundformel lautet: EK-Rendite = JÜ / EK.

      Wenn du die Investition wie beschrieben durchführst, ändert sich am Eigenkapital gar nichts, da lediglich neues Fremdkapital aufgenommen wird.

      Der Jahresüberschuss ändert sich hingegen schon, er steigt um 2100 €. Auf diesen Wert kommst du folgendermaßen: Die 210.000 € erwirtschaften 5% Rendite, also 0,05 * 210000 = 10500€. Allerdings müssen auch 4%, also 0,04 * 210000 € = 8400 €, Zinsen bezahlt werden. Für den Jahresüberschuss bleiben also 10500 – 8400 = 2100 €.

      Damit ergibt sich ein neuer JÜ von 524.590 + 2100 = 526.690 €. Bei identischem EK macht das eine EK-Rendite von 526.690 / 2.215.590 = 0,2377 = 23,77%. Die EK-Rendite steigt also nur minimal, was durchaus einleuchtend ist, da auch der Jahresüberschuss nur in sehr geringem Umfang steigt.

      Viele Grüße
      Torben

      Antworten
  8. Greta

    Suuuuper!!! Vielen Dank, du hast unser Referat gerettet. Viel besser als unser Sowibuch;)

    Antworten
    • Torben

      Sehr gerne! Vielen Dank für das liebe Kompliment :-)

      Antworten
  9. Martin

    Kann auch ein positiver Leverage-Effekt eintreten, wenn der Verschuldungsgrad konstant bleibt und sich EK und FK relativ gleich erhöhen? Bedingung: Gewinn wächst proportional mit und FK Zins ist konstant.

    Danke im Voraus!

    Antworten
    • Torben

      Hallo Martin,

      das kommt immer auf den Einzelfall und vor allem die konkreten Zahlen an. So allgemein, wie Du es formulierst, lässt sich das kaum beantworten. Aber grundsätzlich sind folgende Zusammenhänge gegeben:

      – Wenn sich EK und FK so erhöhen, dass der Verschuldungsgrad identisch bleibt, ändert sich erstmal nichts. Die Eigenkapitalrendite und damit auch Leverage-Effekt würden identisch bleiben; vorausgesetzt alle anderen Werte der Formel bleiben ebenfalls gleich, was wiederum eher unwahrscheinlich ist.

      – Wenn der Gewinn steigt, wird es schon interessanter, weil er die Gesamtkapitalrendite beeinflusst. Eine Erhöhung des Gewinns an sich bringt erstmal keine Veränderung, relevant ist aber die Auswirkung dieser Veränderung auf die Gesamtkapitalrendite. Wenn die steigt, erhöht sich auch die Eigenkapitalrendite und der Leverage-Effekt ändert sich. Ob diese Änderung aber dazu führt, dass ein bisher negativer Effekt jetzt positiv wirkt, kommt wiederum auf die konkreten Zahlen und das Ausmaß der Gewinnsteigerung an. Da kann man keine grundsätzliche Aussage treffen.

      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen, auch wenn nur eine allgemeine Antwort möglich ist.

      Viele Grüße
      Torben

      Antworten
  10. Christina

    Super vielen Dank für die Erklärung! Deine Seite ist echt weiter zu empfehlen!!

    Antworten
  11. Yoyo

    Super verständlich! Im Netz keine so gute Erklärung gefunden wie hier

    Antworten
  12. Volkan

    Besser gehts nicht super erklärt!!!

    Antworten
  13. Ali96

    Sehr gut erklärt! Danke :D

    Antworten
  14. Julia Schmitz

    Ich schreibe eigentlich NIE Kommentare in Foren, aber hier mache gerne mal eine Ausnahme. DANKE für diese tolle Definition, ich glaube ich hätte es sonst nie verstanden!!! :-)

    Antworten
    • Torben

      Wow, danke für die lieben Worte! Es freut mich, wenn ich helfen konnte :-)

      Viele Grüße
      Torben

      Antworten
      • BiBu 2018

        Vielen,vielen Dank. Echt mega super erklärt.
        Freu, ich hab’s verstanden, jipiiiii

      • Torben

        Schön, dass ich helfen konnte! :-)

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